Tiere und Engel channeln

Fallbeispiele und Zeitungsberichte

 

FALLBEISPIELE TELLINGTON-TOUCH

Fallbeispiel Katze Muzie, aus dem Tierheim, ca. 4 Jahre, sehr ängstlich, kratzt und beißt


Bei Berührungen bestimmter Körperbereiche (Rücken, Hüften, Vorder- und Hinterbeine) und wenn sich die menschliche Hand von vorne auf sie zu bewegte, kratzte oder biss Muzie. Wenn Besuch kam und bei lauten Geräuschen wie z.B. dem Staubsauger verkroch sie sich unterm Bett.
Mit Hilfe sehr langsam gesteigerter Körperarbeit (zu Beginn war nur ein Viertelkreis möglich) gelang es mir ihren Körper soweit zu entspannen und ihm neue Informationen zu geben, dass ich sie nun überall gefahrlos anfassen kann, bzw. so dass sie es nun genießt überall gestreichelt zu werden.
Mit zunehmender Entspannung der kritischen Bereiche wie Hinterhand und unterer Rückenbereich, wo die Ängste gespeichert werden, wurde sie immer angstfreier, d.h. die Angst wich der Neugierde.
Wenn ihr heute eine Berührung mal nicht gefällt, hebt sie zum Zeichen andeutungsweise die Pfote statt wie früher zuzuschlagen. Mit dem Staubsauger muss man um sie herumgehen, da sie einfach liegen bleibt.

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Fallbeispiel Pharaonenhündin Shy aus Spanien, 1,5 Jahre alt, überängstlich

Shy ist sehr, sehr ängstlich, besonders Fremden gegenüber und bei lauten Geräuschen. Da sie auch panisch reagiert, wenn sich eine Hand von oben ihrem Kopf nähert, vermutet die Besitzerin, dass sie früher geschlagen wurde.
T.T.E.A.M.®-Arbeit: Durch Körperarbeit am gesamten Körper, insbesondere aber in speziellen Bereichen, in denen die Angst besonders festsitzt, wie im Hüft- und Rutenbereich sowie dem Maul, gewann ich ihr Vertrauen, half ihr sich zu entspannen und gab den Zellen neue Informationen (im Maul und Hüft/Rutenbereich liegen sehr viele Nervenzellen, welche Verbindung mit dem lymbischen System haben, dies ist der Bereich im Gehirn, wo die Gefühle ihren Sitz haben.) Sie bekam dadurch ein neues Gefühl für ihren Körper und damit mehr Selbstsicherheit.
Beschwichtigungssignale (Teile der Körpersprache von Hunden) halfen mir dabei, ihr mitzuteilen, dass sie keine Angst vor mir zu haben brauchte, dass ich ihr nichts tun wollte.

Mit Bachblüten unterstützten wir sie dabei, die früheren Erlebnisse zu verarbeiten und die Angst abzulegen.
Um ihr zu helfen sich auf körperlich-geistig-emotionaler Ebene auszubalancieren, d.h. ihren Körper und ihre Gefühle unter Kontrolle zu halten, machten wir die Bodenarbeit, wobei nach und nach fremde Menschen hinzugezogen wurden, so dass sie lernen konnte abzuwarten und sich die Menschen genauer zu betrachten, anstatt wie früher panisch vor ihnen zu fliehen.

Bei den ersten zwei Sitzungen wollte sich Shy noch den Touches entziehen, beim dritten Termin kam sie mir bereits freudig entgegen gelaufen.
In drei weiteren Sitzungen arbeiteten wir bei der Bodenarbeit mit fremden Menschen, wobei sie anfänglich am ganzen Körper zitterte und vor ihnen fliehen wollte. Später konnte sie dann Leckerlies aus den fremden Händen nehmen, entspannte sich nach und nach, bis sie auch ohne den Schutz der Besitzerin mit den fremden Menschen und mir durch die Hindernisse gehen konnte.

Indem sie lernte sich in ihrem Körper innerhalb der verschiedenen Hindernisse auszubalancieren, kann sie auch gefühlsmäßig stabiler werden, lernt die Kontrolle über sich zu behalten statt in Panik zu geraten. D.h. sie reagiert nicht mehr ohne Sinn und Verstand, sondern lernt überlegt zu handeln, zu agieren.

Für den Alltag hatte diese Arbeit das Resultat, dass Shy nicht mehr vor jedem Fremden, dem sie beim Spaziergang begegnete panisch zu fliehen versuchte, sie kann nun auch ausserhalb der Wohnung entspannt spazierengehen. Auch bei lauten Geräuschen gerät sie nicht mehr in Panik, sondern schaut hin und überlegt, was es zu bedeuten hat. Insgesamt entspannte sich ihr Gemütszustand, so dass sie gelassener und fröhlicher durchs Leben gehen kann.

Foto Shy

 

Fallbeispiel Lado, Schäferhund 7 Monate, verträgt das Autofahren nicht


Nachdem Lado als Welpe ohne Vorbereitung und Kennenlernen eines Autos nach seinem Kauf in eine Kiste im Auto gepackt und 700 km von fremden Leuten in eine fremde Umgebung gefahren wurde, hatte er quasi einen Schock weg, und wollte von nun an mit Autos nichts mehr zu tun haben. Lado mied das Auto schon von weitem, auch zu Hause lief er einen großen Bogen um es herum wenn es nach draußen zum Spaziergang ging. Wenn er transportiert werden sollte, mußte er mit Gewalt hineingesetzt werden; während der Autofahrt speichelte er so stark, daß hinterher alles naß war. Es war offensichtlich, daß er große Angst während der Autofahrt hatte und ihm dabei sogar schlecht wurde.

T.T.E.A.M.® -Arbeit:
Ich begann mit Körperarbeit erst nur in der Nähe des Autos, dann immer dichter, bis er schonmal eine Pfote ins Auto setzen konnte und sich dann auch hineinsetzte. Durch viel Ohrarbeit, Bauchheber, Liegender Leopard-Touches u.a. am gesamten Körper konnte er sich schließlich erst im stehenden Auto entspannen, dann im Auto mit laufendem Motor, bis wir beim vierten Termin zur ersten Fahrt starten konnten. Die Körperbandage half ihm dabei ruhig zu bleiben, statt in Panik zu geraten. Da es ein großes Auto war, hatte ich die Möglichkeit mit ihm hinten zu sitzen, so daß ich ihn während vier weiterer Sitzungen auch während der Fahrten touchen konnte, die wir steigerten, so daß er sich schließlich im Auto wohlfühlte, auch wenn es mal holprig wurde, um die Kurve ging oder mal scharf gebremst werden mußte.
Da sein Herrchen darauf bestand, daß er während der Fahrten von nun an immer in der Kiste im Kofferraum sein mußte, verwandten wir eine weitere Stunde darauf ihn auch an dies heranzuführen, was er nach anfänglicher Aufregung dann auch akzeptierte.

 

 

Fallbeispiel Katze Puttchen mit Hautproblemen


Frau Schaar, eine große Katzenliebhaberin und Mitarbeiterin bei der Katzenhilfe Hannover e.V. rief mich eines Tages an und bat um Hilfe für eine kleine Katze, welche eine neue Unterkunft bei ihr gefunden hatte. Es war eine Fundkatze, von der Straße eingefangen und diese war nun extrem scheu und ängstlich. Sie verkroch sich, ließ sich von Fremden überhaupt nicht anfassen und wurde auch von den anderen Katzen im Haushalt geärgert. Speziell eine Katze duldete sie überhaupt nicht und so mußten sie getrennt gehalten werden. Ich wurde also gerufen um an ihrer Ängstlichkeit zu arbeiten, ein großes Gebiet der TTEAM-Arbeit.
Nebenbei stellte ich fest, daß sie ein Hautproblem hatte, Frau Schaar erzählte, das sei ein Ausschlag, die Tierärztin hatte eine Salbe verordnet, welche jedoch keinen richtigen Erfolg brachte. Da das Einschmieren mit der Salbe zudem immer wieder Streß für die Katze bedeutete, hörte Frau Schaar bald auf sie damit einzuschmieren.
Ich ließ diesen Aspekt beiseite und konzentrierte mich auf die Arbeit an der Ängstlichkeit, mit Muscheltouches, Pythonhebern u.ä. am ganzen Körper, hauptsächlich am Rumpf entlang zum Hüft- und Hinterbeinbereich, außerdem Ohr- und Maularbeit.

Nach dem 3. Hausbesuch erzählte Frau Schaar dann, daß der Hautausschlag bei der Katze völlig verschwunden war.
Häufig besteht zwischen psychischen und Hautproblemen ein enger Zusammenhang, wie man hier gut sehen konnte, wie man ja sagt, ist die Haut der Spiegel der Seele.


Leider kam der Ausschlag nach einigen Monaten an anderer Stelle wieder, die Katze Puttchen hat aber auch keine TTouch-Arbeit mehr bekommen. Erneute Körperarbeit könnte sicher den Ausschlag wieder beheben, bei dauerhafter Touch-Arbeit würde ich ein endgültiges verschwinden nicht ausschließen.

 

 

Fallbeispiel Theo und Micky (Hund jagt Katze, aus Feindschaft wird Freundschaft)

 

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Vorgeschichte:
Theo, ein 2,5 Jahre alter Mischling wurde konfisziert von einem Hof, auf welchem er mit mehreren anderen Hunden und ca. 60 Katzen herumlief. Er kam ins Tierheim und fand dann ein neues Heim bei Familie Gwosdek. Da er aus einer Haltung mit so vielen Katzen kam, nahm man im Tierheim an, er würde sich mit Katzen verstehen, doch im neuen Heim angekommen stellte sich heraus, daß er die schon dort lebende Katze Micky überhaupt nicht freundlich begrüßte, sondern statt dessen Jagd auf sie machen und nach ihr schnappen wollte. Seine Annäherung war absolut unfreundlich und so mußten die beiden getrennt gehalten werden, bzw. wenn sie zusammen in einem Raum waren, mußte Theo zu Mickys Sicherheit an der Leine bleiben. Auf die Dauer war dies natürlich kein erträglicher Zustand.

Beschreibung der einzelnen Arbeitsvorgänge:

So riefen Gwosdeks mich an und wir verabredeten uns zu einem Termin auf meinem Trainingsgelände. Dies liegt nur einige Meter neben dem Tierheim und nach kurzem mußten wir feststellen, daß Theo die Nähe zum Tierheim sehr beunruhigte. So verlagerten wir die Termine schnell auf Hausbesuche.
Theo war ein recht unruhiger Hund, sein Rücken und besonders die Hinterbeine, in welchen er auch Gelenkprobleme hat (Arthrose der Hüftgelenke) waren äußerst verspannt. Ebenso waren deutliche Anspannungen in seinem Maul, besonders des Unterkiefers festzustellen. Dies ist daher bemerkenswert, weil im Maul- sowie dem Hüft-, Hinterbein- und Rutenbereich viele nervale Verbindungen zum limbischen System bestehen, dem Bereich im Gehirn, in welchem die Gefühle gesteuert werden. Über die Arbeit an diesen Körperbereichen kann man also direkt das psychische Wohlbefinden der Tiere beeinflussen.

Zunächst arbeitete ich nur mit Theo, Micky die Katze war aber meistens im Raum anwesend. Wir machten intensive Körperarbeit und schlossen etwas Bodenarbeit mit ein.
So halfen wir Theo sich körperlich und dadurch auch mental und psychisch zu entspannen, in der Bodenarbeit lernte er im Gleichgewicht zu bleiben, d.h. nicht drauf los zu rennen, sondern sich auf sich selbst und seinen Körper zu konzentrieren, was es ihm erleichtert erst zu denken und dann zu handeln, anstatt wild drauf los zu stürzen, wenn er eine Katze sieht.
Zusätzlich bekam er Bachblüten, welche ihm halfen vergangene, nicht bewältigte Traumata zu verarbeiten, und anschließend Blüten gegen Ängstlichkeit und Unsicherheit (dies war mit die Ursache für sein aggressives Verhalten der Katze gegenüber), gegen die übermäßige Anspannung, für ein besseres Bewältigen von veränderten Lebensumständen, gegen übermäßig dominantes Verhalten, mangelnde Ausdauer der Konzentration und gegen überschießende Reaktionen.

Zusätzlich lernte Theo in der Hundeschule grundlegende Gehorsamsübungen, was auch seine Bindung und das Vertrauen zu seinen Besitzern stärkte, und wobei er lernte auch auf andere Hunde nicht loszustürzen, sondern sich abzuwenden, Beschwichtigungssignale zu geben u.ä.
Inzwischen konnte Theo ohne Leine abends mit im Wohnzimmer liegen, wenn die Katze in ihrem Kratzbaum lag, doch der letzte Schritt dahin, daß er gefahrlos mit ihr alleine in einem Raum gelassen werden konnte, war noch lange nicht getan.
So waren Gwosdeks nach wochenlanger Anspannung durch das ewige Aufpassen, überlegen was man wagen kann, wieweit man ihn gehen lassen kann und die Sorge daß er jemanden verletzen könnte irgendwann erschöpft. Es gab keine Garantie dafür, daß sich Theos Verhalten 100%ig sicher so ändern würde, daß ein sorgloses, friedliches Miteinander möglich wäre. Mutlos standen sie so eines Tages wieder vorm Tierheim, bereit ihn zurückzugeben, damit Micky wieder friedlich im Haus leben könnte. Micky war ein Freigänger, und sie hatten inzwischen schon Sorge, daß Micky weglaufen und nicht zurückkommen könnte, da sie durch Theo nicht mehr friedlich im Haus leben konnte.

Doch sie nahmen ihn wieder mit und wir fuhren mit der Arbeit fort. Zusätzlich half nun ein Beratungsgespräch mit einer Tierkommunikatorin. Sie übersetzte Fragen von Gwosdeks an Theo, wodurch sie auf die Hintergründe seines Verhaltens kommen wollten und abklären wollten, ob Theo grundsätzlich bereit war, sich friedlich mit der Katze zu arrangieren, oder ob seine Aggression ihr gegenüber so tief saß, daß keine Aussicht auf Veränderung bestehen würde. So bekamen wir neue Anhaltspunkte, z.B. auch den, daß ihm sehr das Vertrauen fehlte. Theo spürte die Unsicherheit darüber, ob er endgültig in der Familie bleiben durfte oder nicht, er merkte, daß er nur bleiben dürfe, wenn er sich "anständig" benähme. Dies steigerte seine innerliche Anspannung und Unsicherheit und hemmte den Erfolg unserer Arbeit mit ihm. Nachdem Gwosdeks dies erkannten, entschieden Sie also ihm noch eine Chance zu geben. Dies mußte jedoch ohne wenn und aber und ohne jegliche Unsicherheit geschehen, d.h. sie mußten die Hintergedanken "wenn er sich nicht bessere, müsse er wieder gehen", absolut beiseite legen. Eine sehr schwere Aufgabe! Sie setzten sich also eine Frist von 2 Monaten, in welcher sie ihn voll akzeptierten und als Familienmitglied annahmen, danach würde man entscheiden was mit ihm werden sollte, vorher waren Überlegungen hinsichtlich einer Rückgabe Theos tabu.
Dies gab Theo soviel Sicherheit, daß er entspannen und große Fortschritte machen konnte.

Nun konnten wir den Abstand zwischen Hund und Katze in den Sitzungen verkleinern, bis ich Theo ttouchte, während er vor dem Sofa lag, auf welchem Katze Micky saß. Er lernte langsam und bewußt in ihrer Gegenwart zu gehen, lernte, daß er entspannt und ruhig bleiben und ihr auch den Rücken zuwenden konnte und konnte schließlich auch sitzenbleiben wenn Micky vor ihm vorbeiging.
Während einer TTOUCH-Sitzung, in welcher ich seine verkrampften Hinterbeine weit nach hinten dehnte, ließ er plötzlich los, entspannte sich sichtlich körperlich und mental, gab die Anspannung auf.

Ein weiterer Schritt der TTEAM-Arbeit bestand nun noch darin die beiden abwechselnd zu touchen, so daß beide mit etwas berührt wurden was nach dem anderen roch, eine Vorbereitung auf das direkte gegenseitige beschnuppern. Außerdem lernte Theo, daß er nicht eifersüchtig reagieren mußte, wenn die Katze Aufmerksamkeit bekommt. Später ließen wir sie sich beschnuppern, bevor Theo entspannt an ihr vorbei ging.

Die Katze Micky war bei der ganzen Arbeit eine große Hilfe! Anfänglich kam es doch vor, daß Theo plötzlich nach vorne schoß und nach ihr schnappte, doch nach einer Erholungsphase (sie bekam unterstützend auch Bachblüten) kam sie immer wieder und half während der Arbeit mit Theo allein durch ihre Anwesenheit, aber auch dadurch, daß sie ihm immer wieder eine neue Chance gab sich ihr friedlich zu nähern. Nach mehreren "Attacken" steckte sie dann allerdings schon Grenzen ab bis wohin sich Theo ihr nähern durfte und wo Schluß war. Wenn Theo sich über ihr Futter hermachte, schrie sie regelrecht um Hilfe, welche sie natürlich auch prompt von ihren Menschen bekam.
Gelegentlich half sie zusätzlich zur Körperarbeit im Haus auch draußen bei der Bodenarbeit.

Wie ist der heutige Stand?

Inzwischen akzeptiert Theo Mickys Abgrenzungen, auch wenn sie ihm mit einem Pfotenhieb zeigt, daß er zu weit gegangen ist. Er läßt sie sogar fressen ohne ihr das Futter abzujagen. Wenn er vom Spaziergang nach Hause kommt, muß er sie erst mal suchen, um sicher zu sein, daß sie auch da ist und es ihr gut geht. Wenn Micky Angst hat oder krank ist, ist Theo ganz unruhig, beim Gewitter, was Micky Angst verursacht, sucht sie Schutz und Trost bei Theo! Beide zusammen alleine zu lassen ist überhaupt kein Problem mehr, aus der anfänglichen Feindschaft ist nun Freundschaft geworden!
Zusätzlich kam eine weitere Katze in die Familie, auf einem Foto, welches Gwosdeks mir schickten turnt sie auf Theos Kopf herum, er läßt es sich friedlich gefallen und leckt sie manchmal zärtlich ab!

Anmerkung:


Das Ehepaar Gwosdek verdient wirklich großes Lob! Theo hat sich mit ihrer Hilfe um 180 Grad gedreht. Der Hund, welcher anfänglich absolut unsicher und unruhig war, sich auf alles mögliche, insbesondere andere Tiere stürzte, ist heute in der Hundegruppe als "Friedensstifter" bekannt, d.h. er greift schlichtend ein, wenn sich andere Hunde zanken. Seine anfänglich Rivalin, Katze Micky wird von ihm umsorgt und beschützt, seine Menschen sind nicht mehr gleichrangig, sondern als seine Chefs akzeptiert und angenommen.

Durch eine absolute Rundumversorgung aller körperlichen, psychischen und mentalen Bedürfnisse, aber auch mit Vertrauen in ihn, bekam er die Möglichkeit, sich zu einem friedlichen, lieben Hund zu entwickeln, welcher ohne dies vermutlich keine lange Lebenserwartung gehabt hätte. Die übliche Herangehensweise bei aggressiven, dominanten Tieren ist die, daß man mit Härte, Strenge und dominanter Unterwerfung reagiert. Theo hätte durch Strafe auf sein Verhalten aber sicher nicht gelernt zu vertrauen bzw. eine freundschaftliche Beziehung mit der Katze einzugehen, sondern er hätte gelernt, daß Kontakt mit ihr unangenehme Folgen hat. Dies hätte seine Anspannungen in ihrer Nähe nur verstärkt, was irgendwann sicher zu einem fatalen Übergriff auf sie geführt hätte.
Hätte Familie Gwosdek die schwierige Zeit mit ihm nicht durchgehalten, (was zeitweilig wirklich schwer war!) und ihn zurück ins Tierheim gebracht, dann wäre Theos Angst, Unsicherheit und Anspannung gewachsen, bei neuen Besitzern wäre es ihm noch schwerer gefallen sich friedlich und gehorsam zu verhalten, die Folgen kann man sich denken.

Und hier ein paar Bilder zu den weiteren Fortschritten. Eine neue Katze turnt auf Theo herum ...

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FALLBEISPIEL ENERGIE-ARBEIT "Kater nach Autounfall ins Leben zurück geholt":
siehe Seite Reike / Ancient-Master-Healing

 

ZEITUNGSARTIKEL:

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